Die U19-Frauenfußballnationalmannschaft der Ukraine hat ein wichtiges Spiel aufgrund von Visa-Problemen verpasst.


Die U19-Frauenfußballnationalmannschaft der Ukraine konnte nicht nach Großbritannien fliegen, um im Qualifikationsspiel für die Euro-2025 (WU-19) gegen Österreich zu spielen, da es Probleme bei der Erlangung von Visa gab. Die ukrainische Delegation reichte am 12. März die Unterlagen für die Visabearbeitung ein, aber die britischen Visa wurden nicht ausgestellt. Infolgedessen konnte das Team die Tickets für den Flug nach England nicht rechtzeitig buchen.
Das Team verbrachte zwei Tage in Krakau, Polen, während sie auf eine Lösung des Problems warteten. Vertreter der britischen Behörden einigten sich darauf, das Team ohne Visa teilnehmen zu lassen. Aufgrund der engen Fristen und des Spielplans der Qualifikationen fand das Spiel jedoch schließlich nur am festgelegten Datum statt.
Die Organisatoren des Wettbewerbs, die UEFA, entschieden, dass das Ergebnis des Spiels gemäß den Vorschriften bestimmt wird. Diese Situation zeigt Probleme in der Organisation und Kommunikation zwischen der ukrainischen Delegation und dem Visa-Zentrum auf. Sie erinnert uns auch an die Bedeutung der genauen Einhaltung von Fristen und des Verständnisses des Zeitplans für die Wettbewerbe. Obwohl die Möglichkeit der Teilnahme ohne Visa ein positiver Schritt ist, war es in diesem Fall aufgrund der begrenzten Zeit nicht möglich. All dies beweist, wie wichtig die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten an der Organisation solcher Veranstaltungen ist.
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